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Wissen Sie, dass Sie da einen Betrüger einstellen?
Autor: Jens Mayer, Sachverständiger für Urkunden (BKA)
Datum: 31.08.2026
Kategorie: Recruiting & Personalwesen
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Liebe Personalverantwortliche,

der Fachkräftemangel macht sich auch in Ihrer Firma bemerkbar. Sie suchen deshalb händeringend Personal. Sei es beispielsweise in der Logistik, als Fahrer oder gar als Fachkraft für Raumhygiene. 

Nun bewirbt sich ein Mensch mit einem nichtdeutschen Ausweis, aber deutschem Aufenthaltstitel, wonach die Person hier arbeiten darf. Sie versteht das notwendige Maß an deutscher Sprache, ist pünktlich und vollkommen unauffällig. Nach der Einarbeitungszeit von 4 Wochen kommt die Person gut alleine klar. 

Nach weiteren 3 Wochen bemerken Ihre anderen Mitarbeitenden vereinzelt, dass Gegenstände auf Schreibtischen bewegt wurden oder Lagerbestände von Gegenständen nicht immer ganz passend sind. "Die Technik halt..", wird es abgetan. 

Anfangs sind es nur unauffällige Kleinigkeiten, doch dann fehlt plötzlich eine Palette Iphone oder andere wichtige Firmengeheimnisse. 

Der freundliche Mitarbeiter kommt nicht mehr ins Büro, ist nicht mehr erreichbar. Es scheint, als ob er vom Erdboden verschwunden ist. 

Die Polizei ermittelt, dass der Ausweis und der Aufenthaltstitel gefälscht waren. An der gemeldeten Adresse war die Person nie wohnhaft. 

Also ganz konkret: würden Sie jemanden in Ihre Firma einstellen, der sich mit einem gefälschten Dokument ausweist? GANZ sicher nicht, oder? 

Doch was tun Sie, um genau das zu verhindern? Sind Ihre Mitarbeitenden sensibilisiert, geschult und sogar mit einer UV-Lupe ausgerüstet? 

Wie funktionieren die Prüfschritte: sehen-fühlen-kippen? Was sind taktile Elemente und vieles mehr. 

Lassen Sie uns über Ihren Mehrwert unserer Dienstleistungen sprechen, bevor Ihnen Schäden entstehen. Ja Prävention ist unpopulär, doch Ihre Schäden sind real. Kontakt@die-dokumentenexperten.de