
Frau Larissa Witzl
EXPERTE für IT & Künstliche Intelligenz
Beschäftigungsart: Inhaber/-in
Konradstr. 16
50937 Köln
Telefon: -
Mobil: +4915168152833
larissa@valorautomation.io
https://valorautomation.io

Valor Automation
Branche: IT und Digitalisierung | Region: Nordrhein-Westfalen
Branche: IT und Digitalisierung | Region: Nordrhein-Westfalen
Portfolio
In vielen Betrieben gibt es diese eine Person, die alles weiß. Wie der schwierige Kunde tickt, warum die Maschine genau so eingestellt wird, wo die wichtigen Unterlagen liegen. Solange sie da ist, läuft alles. Fällt sie aus oder geht sie, steht plötzlich ein Teil des Unternehmens still.
Genau hier setzt Valor Automation an. Ich baue KI-gestützte Automatisierungen für mittelständische Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitenden und sorge dafür, dass entscheidendes Wissen nicht mehr an einzelnen Köpfen hängt, sondern im ganzen Betrieb verfügbar ist.
Dafür gehe ich in das hinein, was schon da ist. Ich verbinde vorhandene Systeme, automatisiere wiederkehrende Abläufe und baue KI-Assistenten, die das Fachwissen des Betriebs kennen und im Alltag wirklich helfen.
Der Unterschied zu rein technischen Anbietern liegt in der Umsetzung. Ich nehme das Team von Anfang an mit, kläre Rollen, definiere Verantwortlichkeiten und gehe mit Widerständen offen um. Denn eine Lösung wirkt erst, wenn die Menschen sie nutzen.
Ich arbeite direkt mit Geschäftsführung und Inhabern, überall dort, wo die Stärke des Unternehmens auf Spezialwissen beruht.
In vielen Betrieben gibt es diese eine Person, die alles weiß. Wie der schwierige Kunde tickt, warum die Maschine genau so eingestellt wird, wo die wichtigen Unterlagen liegen. Solange sie da ist, läuft alles. Fällt sie aus oder geht sie, steht plötzlich ein Teil des Unternehmens still.
Genau hier setzt Valor Automation an. Ich baue KI-gestützte Automatisierungen für mittelständische Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitenden und sorge dafür, dass entscheidendes Wissen nicht mehr an einzelnen Köpfen hängt, sondern im ganzen Betrieb verfügbar ist.
Dafür gehe ich in das hinein, was schon da ist. Ich verbinde vorhandene Systeme, automatisiere wiederkehrende Abläufe und baue KI-Assistenten, die das Fachwissen des Betriebs kennen und im Alltag wirklich helfen.
Der Unterschied zu rein technischen Anbietern liegt in der Umsetzung. Ich nehme das Team von Anfang an mit, kläre Rollen, definiere Verantwortlichkeiten und gehe mit Widerständen offen um. Denn eine Lösung wirkt erst, wenn die Menschen sie nutzen.
Ich arbeite direkt mit Geschäftsführung und Inhabern, überall dort, wo die Stärke des Unternehmens auf Spezialwissen beruht.
Mein Leitsatz:
Gute Automatisierung beginnt bei den Menschen, die damit arbeiten.
Gute Automatisierung beginnt bei den Menschen, die damit arbeiten.
Zu meiner Person:
Ich war schon immer die Person, die zwischen den Welten steht, zwischen Kunde und Team, zwischen Idee und Umsetzung. Über zehn Jahre habe ich als Senior Projektmanagerin in Agenturen große Projekte verantwortet und dabei eine Sache immer wieder gesehen: Technik ist selten das eigentliche Problem. Entscheidend ist, ob die Menschen im Team mitgehen.
Mit Valor Automation verbinde ich diese Erfahrung mit KI und Automatisierung. Am liebsten arbeite ich direkt mit Inhabern und Geschäftsführung, weil dort die Entscheidungen fallen und Veränderung wirklich beginnen kann.
Was mich antreibt, ist der Moment, in dem ein Team merkt, dass die Arbeit auf einmal leichter wird.
Ich war schon immer die Person, die zwischen den Welten steht, zwischen Kunde und Team, zwischen Idee und Umsetzung. Über zehn Jahre habe ich als Senior Projektmanagerin in Agenturen große Projekte verantwortet und dabei eine Sache immer wieder gesehen: Technik ist selten das eigentliche Problem. Entscheidend ist, ob die Menschen im Team mitgehen.
Mit Valor Automation verbinde ich diese Erfahrung mit KI und Automatisierung. Am liebsten arbeite ich direkt mit Inhabern und Geschäftsführung, weil dort die Entscheidungen fallen und Veränderung wirklich beginnen kann.
Was mich antreibt, ist der Moment, in dem ein Team merkt, dass die Arbeit auf einmal leichter wird.
AUSZEICHNUNGEN
BVMID EXPERTEIT & Künstliche Intelligenz
Schwerpunkte:
▸ Change Management
▸ Digitale Transformation
▸ Führung und High Performing Teams
▸ IT & Künstliche Intelligenz
▸ Prozessoptimierung
▸ Digitale Transformation
▸ Führung und High Performing Teams
▸ IT & Künstliche Intelligenz
▸ Prozessoptimierung
Art der Keynote:
Strategische Leadership-Keynote zum Thema KI und Führung. Vortragsformat, kein operativer Workshop. Titel: KI ist kein Tool. KI ist ein Teammitglied. Was das für Führung bedeutet.
Sprachen:
Deutsch, Englisch
Individuelle Konzepte:
Keynotes zur Frage, wie sich Führung verändert, wenn KI zum festen Bestandteil eines Teams wird. Im Fokus stehen die Rolle der Führungskraft, der Umgang mit Verantwortung und die Frage, wie Teams KI im Alltag wirklich nutzen statt sie nur einzuführen.
Ein zweiter Schwerpunkt ist Wissensmanagement: Wie sichern Unternehmen das Wissen einzelner Schlüsselpersonen und machen es im ganzen Betrieb verfügbar, bevor es mit einem Austritt oder Ausfall verloren geht. Die Inhalte richte ich auf den jeweiligen Anlass und das Publikum aus.
Einsatzgebiet:
Deutschsprachiger Raum, auf Englisch auch international.
Buchungsanfrage:
VITA
Eigentlich war ich immer die Person, die zwischen den Welten steht. Zwischen Kunde und Team, zwischen Idee und Umsetzung, zwischen dem, was jemand sich wünscht, und dem, was am Ende wirklich funktioniert.
Angefangen habe ich im Medien- und Eventmanagement. Ich habe Veranstaltungen auf die Beine gestellt, Marken aufgebaut und früh gemerkt, dass mir das Verbinden mehr liegt als das reine Verwalten. Nach dem Master in International Media and Entertainment Management bin ich ins digitale Projektmanagement gewechselt, erst bei Interlutions, dann als Senior Project Manager bei thjnk. Dort habe ich Projekte mit Budgets von 30.000 bis 400.000 Euro gesteuert und war die Schnittstelle, bei der alle Fäden zusammenliefen.
In diesen Jahren ist mir eine Sache immer wieder begegnet. Die Technik war fast nie das Problem. Gescheitert sind Projekte an etwas ganz anderem: an unklaren Rollen, an Wissen, das nur in einem einzigen Kopf steckte, und an Teams, die eine Lösung bekamen, die niemand wirklich nutzen wollte. Genau das hat mich nicht mehr losgelassen.
2024 habe ich Valor Automation gegründet. Heute baue ich KI-gestützte Automatisierungen für kleine und mittlere Unternehmen, bei denen Fachwissen zum Engpass wird. Der Vertrieb, der täglich beim einen Produktexperten anruft. Das Onboarding, das Monate dauert, weil alles nur mündlich weitergegeben wird. Ich gehe in das hinein, was schon da ist, finde den kleinsten sinnvollen Eingriff mit der größten Wirkung und nehme das Team von der ersten Minute an mit.
Daneben stehe ich auf der Bühne. In meinen Keynotes geht es um eine Idee, die viele unterschätzen: KI verändert nicht nur Werkzeuge, sondern die Art, wie wir führen und zusammenarbeiten. Ich spreche bei Unternehmens-Events, Verbänden und Konferenzen im DACH-Raum, vor Führungskräften und Teams, die KI nicht nur einführen, sondern wirklich nutzen wollen.
Was mich antreibt, ist der Moment, in dem ein Team merkt, dass die Arbeit auf einmal leichter wird. Dafür stehe ich morgens auf.
Angefangen habe ich im Medien- und Eventmanagement. Ich habe Veranstaltungen auf die Beine gestellt, Marken aufgebaut und früh gemerkt, dass mir das Verbinden mehr liegt als das reine Verwalten. Nach dem Master in International Media and Entertainment Management bin ich ins digitale Projektmanagement gewechselt, erst bei Interlutions, dann als Senior Project Manager bei thjnk. Dort habe ich Projekte mit Budgets von 30.000 bis 400.000 Euro gesteuert und war die Schnittstelle, bei der alle Fäden zusammenliefen.
In diesen Jahren ist mir eine Sache immer wieder begegnet. Die Technik war fast nie das Problem. Gescheitert sind Projekte an etwas ganz anderem: an unklaren Rollen, an Wissen, das nur in einem einzigen Kopf steckte, und an Teams, die eine Lösung bekamen, die niemand wirklich nutzen wollte. Genau das hat mich nicht mehr losgelassen.
2024 habe ich Valor Automation gegründet. Heute baue ich KI-gestützte Automatisierungen für kleine und mittlere Unternehmen, bei denen Fachwissen zum Engpass wird. Der Vertrieb, der täglich beim einen Produktexperten anruft. Das Onboarding, das Monate dauert, weil alles nur mündlich weitergegeben wird. Ich gehe in das hinein, was schon da ist, finde den kleinsten sinnvollen Eingriff mit der größten Wirkung und nehme das Team von der ersten Minute an mit.
Daneben stehe ich auf der Bühne. In meinen Keynotes geht es um eine Idee, die viele unterschätzen: KI verändert nicht nur Werkzeuge, sondern die Art, wie wir führen und zusammenarbeiten. Ich spreche bei Unternehmens-Events, Verbänden und Konferenzen im DACH-Raum, vor Führungskräften und Teams, die KI nicht nur einführen, sondern wirklich nutzen wollen.
Was mich antreibt, ist der Moment, in dem ein Team merkt, dass die Arbeit auf einmal leichter wird. Dafür stehe ich morgens auf.
KEYNOTES


