
Herr Andreas Ehstand
EXPERTE für IT & Künstliche Intelligenz
Beschäftigungsart: Inhaber/-in
Nepomukweg 7
82319 Starnberg
Telefon: 015129108224
Mobil: 015129108224
andreas.ehstand@augmanitai.com
www.augmanitai.com
Profil und Vortragsthemen (PDF)

Augmanitai
Branche: IT und Digitalisierung | Region: Bayern
Branche: IT und Digitalisierung | Region: Bayern
Portfolio
Wie wird aus einer guten Idee mit KI etwas, das sich zeigen, erklären und weiterentwickeln lässt? Mit AUGMANITAI untersucht Andreas Ehstand, wie Menschen ihre Fähigkeiten im Zusammenspiel mit KI erweitern und Wissen so weitergeben können, dass auch die Gründe hinter Entscheidungen erhalten bleiben.
Als unabhängiger Forscher, Autor und Speaker verbindet er Mensch–KI-Zusammenarbeit, Agenten und Robotik mit Sprache, Lernen, Leistung und Kunst. Seine öffentlichen Arbeiten reichen von Begriffsmodellen und wissenschaftlichen Arbeitsfassungen über Fachartikel bis zu digitalen Werken und anschaulichen Beispielen.
Für Unternehmer, Familienunternehmen, Family Offices, Führungskräfte und Fachredaktionen bietet er Vorträge, Interviews, Fachbeiträge und wissenschaftliche Gespräche an. Im Mittelpunkt stehen konkrete Fragen des Publikums und der belegbare Stand seiner Arbeit – mit Raum für Diskussion statt pauschaler Erfolgsversprechen.
Themen, Veröffentlichungen und unverbindliche Anfragen: https://augmanitai.com/vortraege
Wie wird aus einer guten Idee mit KI etwas, das sich zeigen, erklären und weiterentwickeln lässt? Mit AUGMANITAI untersucht Andreas Ehstand, wie Menschen ihre Fähigkeiten im Zusammenspiel mit KI erweitern und Wissen so weitergeben können, dass auch die Gründe hinter Entscheidungen erhalten bleiben.
Als unabhängiger Forscher, Autor und Speaker verbindet er Mensch–KI-Zusammenarbeit, Agenten und Robotik mit Sprache, Lernen, Leistung und Kunst. Seine öffentlichen Arbeiten reichen von Begriffsmodellen und wissenschaftlichen Arbeitsfassungen über Fachartikel bis zu digitalen Werken und anschaulichen Beispielen.
Für Unternehmer, Familienunternehmen, Family Offices, Führungskräfte und Fachredaktionen bietet er Vorträge, Interviews, Fachbeiträge und wissenschaftliche Gespräche an. Im Mittelpunkt stehen konkrete Fragen des Publikums und der belegbare Stand seiner Arbeit – mit Raum für Diskussion statt pauschaler Erfolgsversprechen.
Themen, Veröffentlichungen und unverbindliche Anfragen: https://augmanitai.com/vortraege
Mein Leitsatz:
Was Menschen mit KI schaffen können – und was dabei menschliches Urteil bleibt.
Was Menschen mit KI schaffen können – und was dabei menschliches Urteil bleibt.
Zu meiner Person:
Ich bin Andreas Ehstand, Gründer von AUGMANITAI, unabhängiger Forscher, Autor und Speaker. Mich interessiert, was entsteht, wenn Menschen nicht nur einzelne Antworten von KI abrufen, sondern über längere Zeit mit ihr denken, gestalten und arbeiten. Wie entwickelt sich eine Idee dabei weiter, woran erkennt man ihren Wert, und was lässt sich anderen davon nachvollziehbar vermitteln?
Meine Arbeit verbindet menschliche Fähigkeiten und Urteilskraft mit KI-Agenten, Robotik und der Frage, wie Wissen über Personen und Generationen hinweg erhalten bleibt. Begriffe und Ontologien helfen mir, neue Beziehungen präziser zu beschreiben; künstlerische Arbeiten machen andere Perspektiven darauf sichtbar. Dabei unterscheide ich persönliche Beobachtungen, theoretische Vorschläge, Demonstrationen und empirisch geprüfte Ergebnisse.
Erfahrungen aus universitärer Forschung und Lehre sowie langjährigem Leistungssport-Coaching prägen meinen Blick auf Lernen, Rückmeldung und Entwicklung. Heute übersetze ich diese Fragen in öffentliche Arbeiten, Vorträge und Beiträge für ein Publikum, das KI bereits kennt und genauer verstehen möchte, was sich damit anfangen lässt.
ENGLISH
Andreas Ehstand is the founder of AUGMANITAI, an independent researcher, author and speaker exploring human–AI collaboration, knowledge continuity, agents, robotics and artistic expression. Enquiries about talks, interviews and editorial contributions are welcome in German or English.
Autorprofil und Quellen: https://augmanitai.com/autor/
Forschungsidentität: https://orcid.org/0009-0006-3773-7796
Texte dieses Profils: KI-unterstützt. Porträt: Hans-Peter Höck.
Ich bin Andreas Ehstand, Gründer von AUGMANITAI, unabhängiger Forscher, Autor und Speaker. Mich interessiert, was entsteht, wenn Menschen nicht nur einzelne Antworten von KI abrufen, sondern über längere Zeit mit ihr denken, gestalten und arbeiten. Wie entwickelt sich eine Idee dabei weiter, woran erkennt man ihren Wert, und was lässt sich anderen davon nachvollziehbar vermitteln?
Meine Arbeit verbindet menschliche Fähigkeiten und Urteilskraft mit KI-Agenten, Robotik und der Frage, wie Wissen über Personen und Generationen hinweg erhalten bleibt. Begriffe und Ontologien helfen mir, neue Beziehungen präziser zu beschreiben; künstlerische Arbeiten machen andere Perspektiven darauf sichtbar. Dabei unterscheide ich persönliche Beobachtungen, theoretische Vorschläge, Demonstrationen und empirisch geprüfte Ergebnisse.
Erfahrungen aus universitärer Forschung und Lehre sowie langjährigem Leistungssport-Coaching prägen meinen Blick auf Lernen, Rückmeldung und Entwicklung. Heute übersetze ich diese Fragen in öffentliche Arbeiten, Vorträge und Beiträge für ein Publikum, das KI bereits kennt und genauer verstehen möchte, was sich damit anfangen lässt.
ENGLISH
Andreas Ehstand is the founder of AUGMANITAI, an independent researcher, author and speaker exploring human–AI collaboration, knowledge continuity, agents, robotics and artistic expression. Enquiries about talks, interviews and editorial contributions are welcome in German or English.
Autorprofil und Quellen: https://augmanitai.com/autor/
Forschungsidentität: https://orcid.org/0009-0006-3773-7796
Texte dieses Profils: KI-unterstützt. Porträt: Hans-Peter Höck.
AUSZEICHNUNGEN
BVMID EXPERTEIT & Künstliche Intelligenz
Schwerpunkte:
▸ Autor, Speaker, Podcaster und Business-Moderator
▸ Digitale Transformation
▸ Führung und High Performing Teams
▸ IT & Künstliche Intelligenz
▸ Präsentation & Vortrag
▸ Digitale Transformation
▸ Führung und High Performing Teams
▸ IT & Künstliche Intelligenz
▸ Präsentation & Vortrag
Art der Keynote:
Vorträge, Keynotes, moderierte Fachgespräche, Interviews und redaktionelle Beiträge für Unternehmer, Familienunternehmen, Family Offices, Führungskräfte, Verbände, Wissenschaft und Kultur.
Drei mögliche Einstiege:
• Wenn KI überzeugend klingt: Wie lässt sich zwischen einer stimmigen Antwort und einer tragfähigen Begründung unterscheiden?
• Was bleibt, wenn Erfahrung geht? Über Wissen, Entscheidungsgründe und die Freiheit der nächsten Generation.
• Vom Einzelprompt zum Mensch–KI–Roboter-Team: Was sich an Rollen, Sprache und Übergaben verändert.
Weitere Themen verbinden KI mit menschlicher Entwicklung, Leistung, Begriffsarbeit und Kunst. Ein Vortrag kann als Impuls von etwa 20 bis 60 Minuten oder als Gespräch mit anschließender Diskussion gestaltet werden. Inhalt, Dauer und geeignete Beispiele werden vorab vereinbart.
Sprachen:
Deutsch und Englisch, passend zum Publikum und nach vorheriger Abstimmung.
Individuelle Konzepte:
Am Anfang steht Ihre Frage: Geht es um den Einsatz von KI im Arbeitsalltag, um Erfahrungswissen beim Generationenwechsel, um neue Formen der Zusammenarbeit oder um die Verbindung von Denken und Kunst? Daraus entsteht ein thematisch abgestimmter Vortrag, ein Interview, ein Fachartikel oder ein wissenschaftliches Gespräch.
Öffentliche Arbeiten und nachvollziehbare Beispiele bilden die Grundlage. Konstruierte Szenarien werden als solche kenntlich gemacht. Die Beiträge dienen der Einordnung und Diskussion; sie ersetzen keine Rechtsberatung, technische Validierung oder Prüfung eines konkreten Systems. Leistungsumfang, Termin und etwaige Vergütung werden erst nach einer unverbindlichen Anfrage persönlich vereinbart. Andreas Ehstand tritt dabei unabhängig und nicht im Namen seiner Dienststelle auf.
Anfragen über die BVMID-Buchungsfunktion oder an andreas.ehstand@augmanitai.com. Themenübersicht: https://augmanitai.com/vortraege
Einsatzgebiet:
Deutschland, Österreich und Schweiz; weitere internationale Anfragen nach Absprache. Ausgangspunkt ist der Raum München/Starnberg. Präsenz- und Onlineformate, jeweils abhängig von Termin und vereinbartem Umfang.
Buchungsanfrage:
VITA
ANDREAS EHSTAND · AUGMANITAI
Unabhängiger Forscher, Autor und Speaker mit Schwerpunkten Mensch–KI-Zusammenarbeit, Wissenserhalt, menschliche Fähigkeiten, Sprache, Agenten, Robotik und Kunst.
AKTUELLE ANKNÜPFUNGSPUNKTE · STAND 25. OKTOBER 2026
• AI Future Council Member beim Swiss Future Institute; öffentliches Autorprofil: https://augmanitai.com/autor/
• AUGMANITAI wird auf der Veranstalterseite als Event-Partner des Family Office Forum Zürich von Prestel & Partner geführt, 10.–11. November 2026. Ein Vortrag „Augmented AI Execution“ ist auf der AUGMANITAI-Veranstaltungsseite angekündigt: https://augmanitai.com/en/zurich-2026/
Veranstalter: https://www.prestelandpartner.com/familyofficeforumzurich.html#partners
• Zur Mitarbeit in der DIN-Normung in den Bereichen Natural Language Processing und Trustworthiness registriert.
• Beteiligung am Antragstellernetzwerk für einen COST-Action-Vorschlag zu menschlichen Fähigkeiten im KI-Zeitalter; derzeit Antragsvorbereitung, keine bewilligte Förderung.
AUSGEWÄHLTE VERÖFFENTLICHUNGEN
Beiträge erschienen unter anderem in Private Wealth Voices von Prestel & Partner, SwissBoardForum, business-wissen.de, CXO Boardroom, BTW Media und KM Insider. Die Themen reichen von der Weitergabe unternehmerischen Erfahrungswissens bis zur Nachvollziehbarkeit von KI-Ergebnissen und Entscheidungen. Originalbeiträge und bibliografische Angaben: https://augmanitai.com/autor/
Die öffentlich zugänglichen Forschungsarbeiten, Begriffsdefinitionen und Arbeitsfassungen sind über ORCID verknüpft: https://orcid.org/0009-0006-3773-7796.
HINTERGRUND
Staatsexamen in Deutsch und Sport sowie Lehrbefähigung in Informatik, Universität Bayreuth (2011); Erfahrungen in Forschung und Lehre an der Universität Bayreuth und der TU Dortmund; Zertifikat Hochschullehre der Bayerischen Universitäten (2012). Langjährige Arbeit im Leistungscoaching und fachliche Autorentätigkeit im Padelsport ergänzen diesen Hintergrund. Die unabhängige wissenschaftliche und künstlerische Arbeit erfolgt getrennt von den dienstlichen Aufgaben.
PUBLIKUM UND KONTAKT
Vorträge, Interviews, Fachartikel und wissenschaftlicher Austausch auf Deutsch und Englisch. Öffentliche Projekt- und Autorenreferenz: https://augmanitai.com/autor/
Anfragen: andreas.ehstand@augmanitai.com
Profiltexte: KI-unterstützt. Porträt: Hans-Peter Höck.
Unabhängiger Forscher, Autor und Speaker mit Schwerpunkten Mensch–KI-Zusammenarbeit, Wissenserhalt, menschliche Fähigkeiten, Sprache, Agenten, Robotik und Kunst.
AKTUELLE ANKNÜPFUNGSPUNKTE · STAND 25. OKTOBER 2026
• AI Future Council Member beim Swiss Future Institute; öffentliches Autorprofil: https://augmanitai.com/autor/
• AUGMANITAI wird auf der Veranstalterseite als Event-Partner des Family Office Forum Zürich von Prestel & Partner geführt, 10.–11. November 2026. Ein Vortrag „Augmented AI Execution“ ist auf der AUGMANITAI-Veranstaltungsseite angekündigt: https://augmanitai.com/en/zurich-2026/
Veranstalter: https://www.prestelandpartner.com/familyofficeforumzurich.html#partners
• Zur Mitarbeit in der DIN-Normung in den Bereichen Natural Language Processing und Trustworthiness registriert.
• Beteiligung am Antragstellernetzwerk für einen COST-Action-Vorschlag zu menschlichen Fähigkeiten im KI-Zeitalter; derzeit Antragsvorbereitung, keine bewilligte Förderung.
AUSGEWÄHLTE VERÖFFENTLICHUNGEN
Beiträge erschienen unter anderem in Private Wealth Voices von Prestel & Partner, SwissBoardForum, business-wissen.de, CXO Boardroom, BTW Media und KM Insider. Die Themen reichen von der Weitergabe unternehmerischen Erfahrungswissens bis zur Nachvollziehbarkeit von KI-Ergebnissen und Entscheidungen. Originalbeiträge und bibliografische Angaben: https://augmanitai.com/autor/
Die öffentlich zugänglichen Forschungsarbeiten, Begriffsdefinitionen und Arbeitsfassungen sind über ORCID verknüpft: https://orcid.org/0009-0006-3773-7796.
HINTERGRUND
Staatsexamen in Deutsch und Sport sowie Lehrbefähigung in Informatik, Universität Bayreuth (2011); Erfahrungen in Forschung und Lehre an der Universität Bayreuth und der TU Dortmund; Zertifikat Hochschullehre der Bayerischen Universitäten (2012). Langjährige Arbeit im Leistungscoaching und fachliche Autorentätigkeit im Padelsport ergänzen diesen Hintergrund. Die unabhängige wissenschaftliche und künstlerische Arbeit erfolgt getrennt von den dienstlichen Aufgaben.
PUBLIKUM UND KONTAKT
Vorträge, Interviews, Fachartikel und wissenschaftlicher Austausch auf Deutsch und Englisch. Öffentliche Projekt- und Autorenreferenz: https://augmanitai.com/autor/
Anfragen: andreas.ehstand@augmanitai.com
Profiltexte: KI-unterstützt. Porträt: Hans-Peter Höck.
KEYNOTES
Mit KI mehr erreichen: Was sich aus dem Leistungssport übertragen lässt
Im Leistungssport entscheidet nicht allein ein guter Plan, sondern auch, was beim nächsten Versuch tatsächlich passiert. Andreas Ehstand verbindet Erfahrungen aus dem Coaching mit seiner Arbeit zur Mensch–KI-Zusammenarbeit: Wie werden aus einem großen Vorhaben überschaubare Schritte, welche Rückmeldung hilft weiter, und wann verdeckt ein plausibles Ergebnis noch offene Fragen? Der Vortrag richtet sich an Menschen, die über den einzelnen Prompt hinausdenken möchten. Die Übertragung aus dem Sport dient als erläuterte Perspektive, nicht als Beleg für garantierte Leistungssteigerungen.
Der menschliche Anteil: Was Zusammenarbeit mit KI verändern kann Eine KI kann Gedanken ergänzen, Alternativen formulieren und Arbeitsschritte übernehmen. Was geschieht dabei mit dem eigenen Lernen, dem Urteilen und der Verantwortung? Anhand öffentlicher Arbeiten und ausdrücklich erläuternder Beispiele untersucht dieser Vortrag, wie Menschen ihre Fähigkeiten im Austausch mit KI entwickeln können. Im Mittelpunkt stehen menschliche Entwicklung und nachvollziehbare Erfahrung; theoretische Vorschläge werden von geprüften Ergebnissen unterschieden.
Wenn Menschen und Maschinen dasselbe Wort verschieden verstehen Ein Team spricht von „Freigabe“, ein Agent führt etwas aus – und trotzdem können beide etwas anderes gemeint haben. Der Vortrag zeigt an konstruierten Beispielen, warum gemeinsame Begriffe in der Zusammenarbeit mit KI wichtig werden. Andreas Ehstand stellt seine Arbeit an Definitionen, Taxonomien und Ontologien vor und erläutert, welche Fragen damit präziser beschreibbar werden. Begriffsmodelle sind dabei Werkzeuge zur Verständigung, keine Garantie für das Verhalten eines konkreten Systems.
Wenn KI überzeugend klingt: Urteilskraft zwischen Antwort und Entscheidung Eine verständliche Antwort kann Vertrauen schaffen, bevor ihre Begründung überhaupt betrachtet wurde. Wie lässt sich darüber sprechen, ohne jedes Ergebnis vorschnell abzuwerten oder ungeprüft zu übernehmen? Der Vortrag verbindet veröffentlichte Beiträge von Andreas Ehstand mit konstruierten Beispielen aus Entscheidungsunterlagen. Er macht den Unterschied zwischen Behauptung, Beleg, Annahme und offener Frage anschaulich. Das Format dient der Diskussion und ersetzt keine fachliche oder rechtliche Prüfung des Einzelfalls.
Vom Einzelprompt zum Mensch–KI–Roboter-Team Sobald mehrere Agenten oder ein Roboter an einer Aufgabe mitarbeiten, geht es um mehr als die Qualität einer einzelnen Antwort: Wer formuliert das Ziel, welche Informationen werden weitergegeben und wer erkennt, wenn etwas anders läuft als erwartet? Andreas Ehstand stellt öffentlich zugängliche Begriffsmodelle und illustrative Szenarien zur Zusammenarbeit von Menschen, KI-Agenten und Robotik vor. Der Vortrag eröffnet eine Diskussion über Rollen und Übergaben; er ist keine technische Einführung oder Sicherheitsvalidierung eines konkreten Robotersystems.
Wie neue Begriffe entstehen – und wann sie uns wirklich helfen Wenn neue Formen der Zusammenarbeit entstehen, fehlt oft zunächst eine Sprache dafür. Doch ein neues Wort erklärt noch kein neues Phänomen. An seiner öffentlichen Begriffsarbeit zeigt Andreas Ehstand, wie eine Beobachtung beschrieben, mit verwandten Ideen verglichen und als überprüfbare Frage formuliert werden kann. Der Vortrag richtet sich an Forschung, Unternehmen und Bildungsakteure. Eigene Begriffe und theoretische Vorschläge werden als solche vorgestellt, nicht als bereits etablierter wissenschaftlicher Konsens.
Wenn ein Gedanke zum Bild wird: Kunst im Dialog mit KI Ein Gedanke lässt sich nicht immer am besten in einem Text erklären. In seinen künstlerischen Arbeiten untersucht Andreas Ehstand, wie Bilder, Sprache und der Dialog mit KI neue Zugänge zu einer Idee eröffnen. Der Vortrag verbindet Einblicke in öffentliche Werke mit einem Gespräch über Auswahl, Urheberschaft und menschliche Gestaltung. KI-generierte oder bearbeitete Bestandteile werden kenntlich gemacht. Die künstlerische Perspektive bleibt von Aussagen über psychologische Wirkungen oder wissenschaftlich nachgewiesene Effekte getrennt.
Die Entscheidung ist dokumentiert. Sind ihre Gründe noch verständlich? In einem Protokoll steht, was beschlossen wurde. Warum bestimmte Alternativen verworfen wurden, lässt sich später oft schwerer nachvollziehen. Dieser Vortrag fragt, wie Erfahrungswissen und Entscheidungsgründe für andere zugänglich bleiben können. Öffentliche Beiträge von Andreas Ehstand und konstruierte Beispiele aus dem Organisationsalltag bilden die Grundlage. Es geht um Verständlichkeit und Berichtspraxis, nicht um eine Zusage rechtssicherer Dokumentation oder automatisierter Entscheidungskontrolle.
Was bleibt, wenn Erfahrung geht? Das geistige Erbe eines Gründers Bei einer Unternehmensnachfolge wechseln nicht nur Zuständigkeiten. Mit einer Person können auch die Gründe hinter langjährigen Entscheidungen schwerer zugänglich werden. Ausgehend von seinem Beitrag in Private Wealth Voices diskutiert Andreas Ehstand, welche Rolle KI beim Erschließen solchen Erfahrungswissens spielen könnte – und warum die nächste Generation trotzdem eigene Urteile bilden muss. Der Vortrag beschreibt Möglichkeiten und Grenzen; er verspricht weder die vollständige Bewahrung einer Persönlichkeit noch rechtliche oder technische Lösungen für einen konkreten Nachlass.
Wissen weitergeben, ohne die nächste Generation festzulegen Eine Sammlung von Antworten erklärt noch nicht, wie jemand zu diesen Antworten gelangt ist. Wie könnten Organisationen mehr von den Fragen, Abwägungen und Erfahrungen weitergeben, aus denen Wissen entstanden ist? Andreas Ehstand verbindet seine öffentliche Arbeit zum Wissenserhalt mit Beispielen für einen Wechsel von Rollen und Verantwortlichkeiten. Der Vortrag eröffnet ein wissenschaftlich orientiertes Gespräch über Verständlichkeit und Kontinuität. Ob ein bestimmtes Verfahren geeignet ist, hängt vom konkreten Kontext und einer eigenen Prüfung ab.
Von einer Beobachtung zu einer Forschungsfrage Im längeren Arbeiten mit KI entstehen mitunter Beobachtungen, für die es noch keine passende Erklärung gibt. Wie wird daraus eine Frage, die auch andere untersuchen und kritisieren können? Andreas Ehstand erläutert an seinen öffentlichen Arbeitsfassungen den Weg von einer ersten Beschreibung über Begriffsarbeit bis zu möglichen Untersuchungsfragen. Persönliche Erfahrung, Hypothese und empirischer Befund werden getrennt gehalten. Der Vortrag zeigt einen Forschungsprozess und behauptet keine Bestätigung der vorgestellten theoretischen Modelle.
Der menschliche Anteil: Was Zusammenarbeit mit KI verändern kann Eine KI kann Gedanken ergänzen, Alternativen formulieren und Arbeitsschritte übernehmen. Was geschieht dabei mit dem eigenen Lernen, dem Urteilen und der Verantwortung? Anhand öffentlicher Arbeiten und ausdrücklich erläuternder Beispiele untersucht dieser Vortrag, wie Menschen ihre Fähigkeiten im Austausch mit KI entwickeln können. Im Mittelpunkt stehen menschliche Entwicklung und nachvollziehbare Erfahrung; theoretische Vorschläge werden von geprüften Ergebnissen unterschieden.
Wenn Menschen und Maschinen dasselbe Wort verschieden verstehen Ein Team spricht von „Freigabe“, ein Agent führt etwas aus – und trotzdem können beide etwas anderes gemeint haben. Der Vortrag zeigt an konstruierten Beispielen, warum gemeinsame Begriffe in der Zusammenarbeit mit KI wichtig werden. Andreas Ehstand stellt seine Arbeit an Definitionen, Taxonomien und Ontologien vor und erläutert, welche Fragen damit präziser beschreibbar werden. Begriffsmodelle sind dabei Werkzeuge zur Verständigung, keine Garantie für das Verhalten eines konkreten Systems.
Wenn KI überzeugend klingt: Urteilskraft zwischen Antwort und Entscheidung Eine verständliche Antwort kann Vertrauen schaffen, bevor ihre Begründung überhaupt betrachtet wurde. Wie lässt sich darüber sprechen, ohne jedes Ergebnis vorschnell abzuwerten oder ungeprüft zu übernehmen? Der Vortrag verbindet veröffentlichte Beiträge von Andreas Ehstand mit konstruierten Beispielen aus Entscheidungsunterlagen. Er macht den Unterschied zwischen Behauptung, Beleg, Annahme und offener Frage anschaulich. Das Format dient der Diskussion und ersetzt keine fachliche oder rechtliche Prüfung des Einzelfalls.
Vom Einzelprompt zum Mensch–KI–Roboter-Team Sobald mehrere Agenten oder ein Roboter an einer Aufgabe mitarbeiten, geht es um mehr als die Qualität einer einzelnen Antwort: Wer formuliert das Ziel, welche Informationen werden weitergegeben und wer erkennt, wenn etwas anders läuft als erwartet? Andreas Ehstand stellt öffentlich zugängliche Begriffsmodelle und illustrative Szenarien zur Zusammenarbeit von Menschen, KI-Agenten und Robotik vor. Der Vortrag eröffnet eine Diskussion über Rollen und Übergaben; er ist keine technische Einführung oder Sicherheitsvalidierung eines konkreten Robotersystems.
Wie neue Begriffe entstehen – und wann sie uns wirklich helfen Wenn neue Formen der Zusammenarbeit entstehen, fehlt oft zunächst eine Sprache dafür. Doch ein neues Wort erklärt noch kein neues Phänomen. An seiner öffentlichen Begriffsarbeit zeigt Andreas Ehstand, wie eine Beobachtung beschrieben, mit verwandten Ideen verglichen und als überprüfbare Frage formuliert werden kann. Der Vortrag richtet sich an Forschung, Unternehmen und Bildungsakteure. Eigene Begriffe und theoretische Vorschläge werden als solche vorgestellt, nicht als bereits etablierter wissenschaftlicher Konsens.
Wenn ein Gedanke zum Bild wird: Kunst im Dialog mit KI Ein Gedanke lässt sich nicht immer am besten in einem Text erklären. In seinen künstlerischen Arbeiten untersucht Andreas Ehstand, wie Bilder, Sprache und der Dialog mit KI neue Zugänge zu einer Idee eröffnen. Der Vortrag verbindet Einblicke in öffentliche Werke mit einem Gespräch über Auswahl, Urheberschaft und menschliche Gestaltung. KI-generierte oder bearbeitete Bestandteile werden kenntlich gemacht. Die künstlerische Perspektive bleibt von Aussagen über psychologische Wirkungen oder wissenschaftlich nachgewiesene Effekte getrennt.
Die Entscheidung ist dokumentiert. Sind ihre Gründe noch verständlich? In einem Protokoll steht, was beschlossen wurde. Warum bestimmte Alternativen verworfen wurden, lässt sich später oft schwerer nachvollziehen. Dieser Vortrag fragt, wie Erfahrungswissen und Entscheidungsgründe für andere zugänglich bleiben können. Öffentliche Beiträge von Andreas Ehstand und konstruierte Beispiele aus dem Organisationsalltag bilden die Grundlage. Es geht um Verständlichkeit und Berichtspraxis, nicht um eine Zusage rechtssicherer Dokumentation oder automatisierter Entscheidungskontrolle.
Was bleibt, wenn Erfahrung geht? Das geistige Erbe eines Gründers Bei einer Unternehmensnachfolge wechseln nicht nur Zuständigkeiten. Mit einer Person können auch die Gründe hinter langjährigen Entscheidungen schwerer zugänglich werden. Ausgehend von seinem Beitrag in Private Wealth Voices diskutiert Andreas Ehstand, welche Rolle KI beim Erschließen solchen Erfahrungswissens spielen könnte – und warum die nächste Generation trotzdem eigene Urteile bilden muss. Der Vortrag beschreibt Möglichkeiten und Grenzen; er verspricht weder die vollständige Bewahrung einer Persönlichkeit noch rechtliche oder technische Lösungen für einen konkreten Nachlass.
Wissen weitergeben, ohne die nächste Generation festzulegen Eine Sammlung von Antworten erklärt noch nicht, wie jemand zu diesen Antworten gelangt ist. Wie könnten Organisationen mehr von den Fragen, Abwägungen und Erfahrungen weitergeben, aus denen Wissen entstanden ist? Andreas Ehstand verbindet seine öffentliche Arbeit zum Wissenserhalt mit Beispielen für einen Wechsel von Rollen und Verantwortlichkeiten. Der Vortrag eröffnet ein wissenschaftlich orientiertes Gespräch über Verständlichkeit und Kontinuität. Ob ein bestimmtes Verfahren geeignet ist, hängt vom konkreten Kontext und einer eigenen Prüfung ab.
Von einer Beobachtung zu einer Forschungsfrage Im längeren Arbeiten mit KI entstehen mitunter Beobachtungen, für die es noch keine passende Erklärung gibt. Wie wird daraus eine Frage, die auch andere untersuchen und kritisieren können? Andreas Ehstand erläutert an seinen öffentlichen Arbeitsfassungen den Weg von einer ersten Beschreibung über Begriffsarbeit bis zu möglichen Untersuchungsfragen. Persönliche Erfahrung, Hypothese und empirischer Befund werden getrennt gehalten. Der Vortrag zeigt einen Forschungsprozess und behauptet keine Bestätigung der vorgestellten theoretischen Modelle.

