AUSGEZEICHNETE UNTERNEHMEN
Herr Wilke Witte
WITTE Consulting

Branche: Beratung und Consulting | Region: Hamburg
Portfolio
IT- und KI-Projekte scheitern selten an der Technik. Sie scheitern an dem, was zwischen Geschäftsführung, IT-Abteilung und Betriebsrat passiert – oder nicht passiert. Wilke Witte begleitet mittelständische Produktionsunternehmen genau an dieser Stelle.

Als gelernter Mechaniker, ehemaliger Gewerkschaftssekretär der IG BAU und langjähriger Geschäftsführer einer Digitalagentur spricht er die Sprache der Werkhalle genauso wie die von Management und IT. Diese Kombination ermöglicht, was klassische Berater und Moderatoren nicht leisten können: echte Vermittlung zwischen Betriebsrat und Unternehmensführung – auf Augenhöhe mit beiden Seiten.

Wilke Witte moderiert Einigungsprozesse, entwickelt Kommunikationsstrategien zur Akzeptanzsicherung und begleitet Unternehmen von der ersten Orientierung bis zur unterzeichneten Betriebsvereinbarung. Als DEKRA-zertifizierter Datenschutzbeauftragter bringt er zusätzlich operative Kompetenz an der Schnittstelle von DSGVO, KI-Verordnung und Mitbestimmungsrecht.

Zielgruppe: Produktionsunternehmen zwischen 100 und 2.000 Mitarbeitenden. Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Mein Leitsatz:
Wo Technik und Belegschaft aufeinanderprallen, schaffe ich Verständigung – bevor aus Widerstand Stillstand wird.
Zu meiner Person:
Gelernter Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik. Ehemaliger Gewerkschaftssekretär IG BAU. Sechs Jahre Geschäftsführer einer Digitalagentur. Heute freiberuflicher Berater und Moderator an der Schnittstelle von IT-Implementierung, Mitbestimmung und Change-Kommunikation. DEKRA-zertifizierter Datenschutzbeauftragter. Professional Member der German Speakers Association (GSA).
AUSZEICHNUNGEN
BVMID EXPERTE
Führung & Leadership
Schwerpunkte:
▸ Autor, Speaker, Podcaster und Business-Moderator
▸ Digitale Transformation
▸ Digitalisierung
▸ IT & Künstliche Intelligenz
▸ Konfliktcoaching
Art der Keynote:
Praxisnah, ohne akademischen Überbau. Wilke Witte spricht aus gelebter Erfahrung auf beiden Seiten des Verhandlungstisches – als ehemaliger Arbeitnehmervertreter und als Unternehmer. Vorträge sind inhaltlich zugespitzt, verständlich auch für technikferne Zielgruppen und direkt auf die Realität mittelständischer Produktionsbetriebe ausgerichtet.
Sprachen:
Deutsch, Englisch
Individuelle Konzepte:
Kein Standardprogramm. Jedes Mandat beginnt mit einer Situationsanalyse: Wo steht das Unternehmen, wo steht der Betriebsrat, was ist der konkrete Anlass? Daraus entsteht ein maßgeschneiderter Prozess – ob eintägiger Workshop, mehrtägige Klausurbegleitung oder laufende Prozessmoderation bis zur fertigen Betriebsvereinbarung.
Einsatzgebiet:
Mittelständische Produktionsunternehmen, 100–2.000 Mitarbeitende. Branchen: Metallindustrie, Maschinenbau, Bauwirtschaft, Facility Management, Nahrungsmittelproduktion. Auftraggeber: Geschäftsführung, HR, IT-Projektleitung – und auf der anderen Seite direkt Betriebsratsgremien. Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Buchungsanfrage:
Ausbildung: Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik
2009–2013: Gewerkschaftssekretär IG Bauen-Agrar-Umwelt
Ab 2005: Rhetorik- und Kommunikationstrainer, u.a. langjährig im Gewerkschafts-Trainerpool
Ca. 2016–2022: Geschäftsführender Gesellschafter Move’M GmbH (Digitalagentur)
Ab 2022: Freiberuflicher Berater und Moderator, Schwerpunkt IT-Implementierung und Mitbestimmung
Zertifizierungen: DEKRA Datenschutzbeauftragter, Professional Member GSA


KI trifft Betriebsrat – Warum Implementierungsprojekte scheitern und wie sie gelingen
KI-Projekte scheitern selten an der Technologie. Sie scheitern an dem, was zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat passiert – oder nicht passiert. Unwissen erzeugt Ablehnung, fehlende Einbindung erzeugt Misstrauen, und aus potenziellen Partnern werden Blockierer. Wilke Witte beleuchtet die Mechanismen dieses Konflikts aus beiden Perspektiven: als ehemaliger Gewerkschaftssekretär und als Unternehmer. Er zeigt, welche Mitbestimmungsrechte KI-Projekte konkret berühren, wie frühzeitige Einbindung Widerstände auflöst – und warum KI für Arbeitnehmer mehr Chancen bereithält als gemeinhin angenommen. Ein Vortrag für Unternehmen vor einer KI-Einführung und für Konferenzen mit HR-, Betriebsrats- oder Mitbestimmungsbezug.

Die Zukunft der Arbeit – Warum KI Arbeit nicht ersetzt, sondern verändert
"KI wird uns alle ersetzen" – diese Prognose ist so alt wie technologischer Wandel selbst. Die Dampfmaschine, die Elektrifizierung, die Computerisierung: Jede industrielle Revolution hat Arbeit vernichtet und in mindestens gleichem Maße neu geschaffen. Berufsfelder, die heute selbstverständlich sind, waren vor zwanzig Jahren undenkbar. Wilke Witte nimmt diesen historischen Bogen als Grundlage für eine nüchterne Analyse der KI-Ära: Welche Tätigkeiten werden substituiert, welche skalierbar, welche entstehen erst durch KI? Nicht die Notwendigkeit von Arbeit ändert sich – sondern ihr Charakter. Dieser Vortrag schafft Orientierung statt Angst und gibt Unternehmen wie Beschäftigten eine realistische Grundlage für Qualifizierungsentscheidungen. Geeignet für Fachkonferenzen zu Arbeit und Digitalisierung sowie für interne Unternehmensveranstaltungen.

Innovation durch KI – Lösungen für Probleme, die gestern noch unlösbar waren
KI ist kein Effizienzwerkzeug. KI ist ein Innovationsmotor. Plötzlich werden Lösungen für Probleme greifbar, die früher zu teuer, zu komplex oder schlicht utopisch waren. Neue Skalierungseffekte, neue Plattformlogiken, neue Nachfragen – und damit neue Märkte, die heute noch niemand benennen kann. Wer die Muster früherer Innovationszyklen kennt, erkennt auch diesmal die Fenster, bevor sie sich schließen. Wilke Witte verbindet historische Innovationsanalyse mit strategischer Gegenwartsperspektive: Engpasskonzentrierte Strategie, Plattformeffekte und die Fähigkeit, emergente Bedarfe früh zu erkennen, sind die Hebel für Unternehmen die nicht auf der Welle mitgeschwemmt werden wollen, sondern sie reiten. Ein Vortrag für Entscheider, Unternehmer und Führungskräfte, die KI als strategische Chance begreifen – nicht als Bedrohung.

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